Junges Pflänzchen

Der Volksmund sagt, dass man(n) im Leben ein Haus gebaut, ein Kind gezeugt und einen Baum gepflanzt haben soll. Nun ja, das kann man sicherlich alles machen oder eben nicht. Wir auf jeden Fall konnten nun tatsächlich auf dieser „Checkliste“ hinter dem dritten und letzten Punkt ein Häkchen setzen.

Warum erst jetzt?! Unser Grundstück war schon mit derart vielen Bäumen bestückt, dass an Neupflanzungen nicht zu denken war – von der Thuja-Hecke mal angesehen. Am 1. Mai haben wir jedoch Lisa mit dem Setzen eines Zwetschgen-Bäumchens (Sorte: Elena) einen lang ersehnten Wunsch erfüllt – nämlich die Grundlage für einen saftigen Pflaumenkuchen zu schaffen. Okay, ein paar Jahre werden wir uns da wohl noch gedulden müssen, aber der Anfang ist gemacht.

Das Einsetzen des jungen Hölzchens haben wir mit unserem ebenfalls noch sehr jungen „Pflänzchen“ Nina zelebriert.

Der Baum setzt sich in ein gemachtes Nest aus frischem Kompost (inkl. Regenwürmern). Dazu wurde symbolisch ein alter Nuckel vom Ninchen hinzugefügt …

… und das ganze dann mit Pflanzenerde verschlossen, mit Rindenmulch betreufelt und abschließend kräftig gegossen – fertsch! Damit der nächste Sturm das zarte Gehölz nicht gleich umnietet, haben wir einen Bambusstab als Stütze und Wuchshilfe installiert – Ihr seht, hier wird nichts dem Zufall überlassen 😉

Nun möge die reichhaltige Ernte süßer, saftiger Zwetschies kommen 🙂

 

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