Fein geplant!

Die Entwurfsunterlagen haben nun die Schwelle der Feinplanung, der sog. Fortgeschriebenen Planung überschritten. Dabei ging es um illustere Details, wie z.B. die Wege der Wasser- und Abwasserleitungen innerhalb des Hauses, Kamin- und Küchenabluftplanung, Festlegung der Art der Bodenbeläge (wichtig für Höhe des Estrichs) oder aber wo sich noch ein Leerrohr für die Klingelanlage oder Gartenbeleuchtung den Weg durch das Fundament bahnen muss. Damit hat die gefühlt endlose Planerei nun ihr Ende gefunden.

Dass das eigentliche Baugeschehen noch nicht losgehen kann, hängt immernoch an der ausstehenden Baugenehmigung, auf die wir sehnsüchtig warten. Außerdem liegen die Planungsunterlagen noch beim Prüfstatiker, der attestieren muss, dass der ganze Friesenbau nicht beim nächsten nordischen Orkan in sich zusammenbricht. Erst wenn das beides geschehen ist, können gaaaanz langsam die Bagger betankt und die Gewerke gefechtsbereit gemacht werden.

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