Ende des Dachboden-Debakels

Im Januar diesen Jahres haben wir den Beitrag Dachboden-Debakel Reloaded verfasst – Ihr erinnert vielleicht noch?! Na, wir auch nur noch grau umnebelt. Es ist kaum zu glauben, dass dieses traurige Kapitel erst heute beendet werden konnte!

Nach die Firma CCS die Mängelbeseitigung abgelehnt hatte, ist seitens Firma Roth nicht allzu viel passiert. Man musste sich hier scheinbar sehr lange beraten, wie es zu dem Thema nun weitergeht. Nachdem wir dann irgendwann Woche für Woche beim Bauleiter nachgehakt hatten, bemühte man sich um eine Lösung und eine Firma, welche die Lösung umsetzt.

Anstatt die mangelhafte Beplankung mühsam wieder herauszureißen, sollten nun einfach dünne OSB-Platten darübergeschraubt werden. Von der Sache her auch für uns ein gangbarer Weg. Das Problem wäre ja damit gelöst – wir haben mit wenig Aufwand (und Dreck) einen stabilen Dachboden, der nur wenige Millimeter höher liegt. Alle sind happy!

Da wäre jetzt nur noch die Frage, wer das umsetzt. Firma CCS hatte sich weiterhin strikt geweigert und auch zwei andere Trockenbaufirmen hatten zurzeit keine Kapazitäten dafür. Also ging unser Bauleiter persönlich ans Werk. Er kam mit einem Transporter, beladen mit zarten OSB-Platten vorgefahren und nach 3 Stunden Arbeit (bei gefühlten 40 Grad Celsius auf dem Dachboden) war durch ihn die Sache sauber erledigt:

Da fragt man sich natürlich, warum es für drei Stunden Aufwand sage und schreibe 5 Monate und zahlloser E-Mails und Telefonate bedurfte, um diesen Mangel zu beheben. Auch wenn am Ende alles gut wurde, war dieses Kapitel – wie schon die Bauphase vom Haus – sehr zäh und strapaziös. Dieses Erlebnis hat somit unser damaliges Resumé von Firma Roth ein weiteres Mal bestätigt.

Na dann hoffen wir mal, dass weitere Mängel ausbleiben…

 

 

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