Die Kosten

Die Kostenplanung für ein Traumhaus-Projekt ist garnicht so einfach und transparent wie man vermuten könnte. Klar, Ihr habt einen Kaufpreis für das Grundstück und Ihr pirscht vielleicht auch schon mal zum einen oder anderen Bauanbieter, um Euch ein Häusleangebot einzuholen. Doch sind damit dann schon alle Kosten für das fertige Domizil abgedeckt? Mitnichten! *Obacht-Zeigefinger hoch* Da fallen noch so einige Bau-Zusatzkosten an. Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es da noch die Baunebenkosten, die ziemlich wichtige Themen, wie Vermessung und Erschließung des Grundstückes enthalten. Last, but noch least – die Außenanlagen. Die sind zwar erstmal nicht das wichtigste am Bauprojekt, können aber durchaus bereits über die BauFi mit in Angriff genommen werden.


Wir wollen Euch hier mal einen Richtwert geben, was da so finanziell auf Euch zurollt:


FAZIT

Wie Ihr seht, sind die Neben- und Zusatzkosten nochmal ein dicker Batzen, der zusätzlich zum Haus- und Grundstückspreis ganz schön am Projektbudget nagen kann. Das fiese an der Sache ist, dass Ihr diese Kosten bereits bei Beantragung des Immobilienkredites abschätzen müsst, obwohl einige Faktoren, wie z.B. die Erschließungskosten, noch gar nicht kalkulierbar sind. Daher bei der Kreditsumme lieber großzügiger als zu knapp rechnen und zudem noch etwas Eigenkapital in der Hinterhand behalten. Ohne besondere Ausschweifungen bei den genannten Punkten kann man also durchaus 30.000€ – 50.000€ für die fremdfinanzierbaren Neben- und Zusatzkosten (also ohne Grundstücksnebenkosten und Küche) einplanen.


Alle gemachten Angaben sind eigene Erfahrungswerte oder basieren auf denen von Freunden und Bekannten. Die Angaben sind ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit.