Beleuchtete Hütten

Hurra, der Boden ist frostfrei und die Gartensaison 2019 kann beginnen – naja, fast!

Bevor wir weitere Teile des Gartens stilvoll begrünen, rupfen wir erstmal einen Teil des Gartens wieder auf. Klingt komisch? Ist aber nötig – wir wollten nämlich unseren neu gebauten Pavillon und den good old Schuppen zum leuchten bringen. Eigens dafür lugt aus der nördlichen Hauswand bereits ein gut dimensioniertes Stromkabel, das über den Carport den Weg unter die Erde finden soll. Gut, den Carport gibt es noch nicht, aber buddeln mussten wir dennoch schonmal, weil hier bereits die Pflasterung der Einfahrt unmittelbar bevorsteht.

So reizvoll der Gedanke auch war, 50 Meter durchwurzelten Boden in 60-80cm Tiefe mit dem Spaten zu durchstöbern, haben wir uns nochmal dafür entschieden, uns einen kleinen Bagger zu leihen – bissel Spaß muss schon sein.

Der Weg führte uns dabei vom Stromausgang an der Nordseite des Hauses nach hinten in den Garten mit charmanter Verzeigung zu Pavillon und Schuppen.

Und wann man den Bagger schon da hat, kann man auch gleich mal ein Löchlein für eine Sickergrube ausheben (s. Beitrag Durchgesickert).

Allein durch das Buddeln leuchtet aber noch keine der Holzhütten. Da Schwiegerpapa vor dem verdienten Ruhestand Elektriker war, konnte er entscheidend dazu beitragen, dass neben Beleuchtung auch eine passende Stromversorgung installiert wurde:

Speziell im Dunkeln kann man gut erkennen, dass für das gesamte Konstrukt nun auch tatsächlich Strom fließt.

Mission completed! Nun heißt es zubuddeln und mit der eingangs erwähnten Begrünung der Landschaft fortfahren.

Im Sommer wird dann auch der Carport sinnvoll platziert und mit nützlichen Leuchtelementen versehen.

 

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